Die Kraft des Glaubens
- 3. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Stunden
Achtest du eher darauf, Risiken zu vermeiden oder suchst du aktiv nach Chancen, Glück zu erzeugen?
Woran du glaubst, formt deine Wahrnehmung.
Jedes Mal, wenn du "Ich glaube..." sagst, wird das, woran du glaubst, ein Stück realer für dich.

Glaubst du an den Erfolg,
begegnest du jedem Hindernis mit Zuversicht.
Du siehst Herausforderungen als Chancen zu wachsen.
Natürlich sind manche Zweifel berechtigt...
Wenn sie dabei helfen Risiken zu minimieren.
Und auch das ist eine Form der Freiheit.
Die Menge macht das Gift.
Der Glaube an das Schlechte
erlöst dich von der Angst enttäuscht zu werden.
Er gibt dir Recht, wenn du sagst:
„Ich hab’s ja gewusst.“
Und auch das kann sich anfühlen, wie Sicherheit.
Doch es ist eine schwere Sicherheit.
Sie schützt dich zwar,
aber sie lässt dich nicht fliegen.
Wer an das Schlechte glaubt,
schließt sich selbst in einem inneren Gefängnis ein.
Ein Ort, der vertraut wirkt,
aber keine neuen Geschichten zulässt.
Psychologisch betrachtet ist Glaube mehr als ein Gedanke.
Er ist ein inneres Narrativ –
eine Brille, durch die du die Welt siehst.
Er beeinflusst deine Biochemie,
dein Nervensystem, dein Handeln.
Dein Leben.
Wenn du glaubst, dass das Leben gegen dich arbeitet,
bleibst du in Alarmbereitschaft.
Wenn du glaubst, dass es _für_ dich geschieht –
selbst in Momenten des Scheiterns –
öffnest du dich für Heilung, Wachstum und Verbindung.
Und hier liegt der leise Wendepunkt:
**Du kannst dich entscheiden, woran du glauben willst.**
Kurz und schnell mit einem Fingerschnippen...
oder tiefgreifend mit Achtsamkeit, mit Übung und mit Mut.
Indem du deinem inneren Erleben eine neue Geschichte erlaubst.
Indem du Erfahrungen zulässt,
die deinen Glauben an das Gute stärken.
Glaube ist ein inneres Ja.
Ein Ja zu einer möglichen Zukunft.
Ein Ja zu dir.
Lerne mit Überzeugung zu glauben und du bist frei.
Und was du glaubst, entscheidet darüber,
wohin diese Freiheit dich trägt.


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